Die Produktion - Ein Unternehmer stellt Produkte her

(Dies ist eine Hausaufgabe und gehört nicht direkt zu meinem Thema)


Die Produktion - Unternehmen stellen Produkte her


Bis ein Produkt verkaufsfertig ist, braucht es viele Schritte, Zulieferer und unter Umstanden auch mehrere Tausend Kilometer.
Ein "normaler" Joghurtbecher, mit Inhalt könnte in der Region produziert werden, doch so mancher Becher hat bis zu 9.000 Km hinter sich!!

Aber in der Regen versucht man -auch der Umwelt zu liebe - Produkte aus der Region zu kaufen.
In Bremen sind auch einige Produktionsstätte:
Mercedes Benz zum Beispiel, wobei Mercedes auch einen nationalen Produktionsverband hat. Nich weit von Bremen entfernt produziert Milram die regionalen Milchprodukte.
Doch auch Milram produziert die Milch nicht selbst, diese Aufgabe übernehmen die Bauern mit ihren Kühen.

Dies waren zwei Beispiele, an denen ich deutlich machen wollte, dass eine Produktion (fast) nur mit mehreren Firmen funktioniert.
Somit ist der Ausdruck, -eine Firma produziere Autos - falsch, es sind immer mehrere Firmen beteiligt.



Feodora ist auch eine typisch bremische Produktion.
Hachez Die Bremer Tochterfirma HACHEZ Chocolade GmbH gehört noch heute zu den renommiertesten Unternehmen der Branche.

Das Leben verbessern....

Jedem fehlt im Leben ein Produkt oder eine Dienstleistung, besonders in Deutschland gibt es besonders wenig Dienstleistungsgewerbe. Man ist nur ein Mensch, muss aber für 3 arbeiten, viele, die ein roßens Grunstück haben, aber nicht besonders viel Zeit, da sie mit dem Beruf beschäftigt sind. Es gibt viele Marktlücken, doch die zu entdecken ist schwer. Den Markt aufzubessern ist immer mit einem Risiko verbunden. Als juner Unternehmer ist es vom Vorteil, wenn man ein Unternehmen nicht alleine beginnt. Zur Zeit bekam ich die Augabe, eine Marktlücke zu entdecken, doch mir fehlen zur Zeit die Ideen. Bin noch hart am Arbeiten.... ^^

Besuch beim Mercedes Benz Werk

Unternehmen mit Stil




Das Bremer Mercedes Benz Werk lädt zur Rundführung

Ein verregneter Wintermorgen, alles wirkt triste, hoffentlich wird die Führung nicht so. Das einzig gut aussehende ist das Kundencenter, welches in neuem Glanz erstrahlt.
Ich befinde mich vor Tor 10 des Bremer Daimler Benz Werkes. Ich warte auf zwei Auszubildende, die eine Führung durch das Werk anbieten. Das Werk steht hier schon seit 99 Jahren, hoffentlich muss ich das nicht in der Kälte. Nachdem die Auszubildenden kamen um mich abzuholen wird mir erst im Konferenzsaal des Bildungszentrums wieder warm. Dort besprachen wir den Tagesablauf und werden auf die Führung vorbereitet. Bevor wir uns das Werk anschauen, erklärt Herr Kiefel, ein Auszubildender im 2. Lehrjahr einige Statistiken und Sicherheitsvorkehrungen. Zum Beispiel, dass in Bremen 14.000 Mitarbeiter bei Mercedes arbeiten. Außerdem erzielt das Bremer Werk 2 Mrd. Umsatz im Jahr. Dies kommt auch deswegen zu stande, da es in Deutschland ein Vertriebsverbund gibt. Die einzelnen Werke arbeiten alle zusammen und so können die Werke nicht alleine ein Auto fertig stellen.
Der Rundgang beginnt in dem Bildungszentrum. Sämtliche Lehrberufe werden in der praktischen Anwendung vorgestellt. Die Räume und Hallen der Lehrlinge sind warm und leise. Die Pausen bestimmen den Arbeitstag. Es scheint als wäre ein Rundgang wie dieser etwas besonderes. Ich bemerke es, als ein Lehrling zum anderen sagt: „ Was macht denn ein Kurs hier?“ und er fährt fort: „ Ich dachte Werksführungen werden nur in den Produktionshallen gemacht.“ Schließlich stellt sich heraus, dass Werksführungen nur alle 3- 4 Wochen gemacht werden.
Nachdem wir mit dem Shuttlebus in der Halle 7 angekommen waren ist es überhaupt nicht mehr leise. In der warmen Luft liegt eine hohe Luftfeuchtigkeit. Im 3. Stock gibt es eine Rundgangmöglichkeit- ich kann alle Roboter von oben sehen. Doch bei so vielen Robotern möchte ich mal wissen, wo denn die 14.000 Leute arbeiten. Ich frag Herrn Kiefel und bekomme nur folgende Antwort: „Der Krawattenbunker ist voll von Verwaltungsangestellten.“ Mir wird vieles klar...
In Halle 7, in der ich mich gerade befinde, werden die Rohkarossen gefertigt. Über 1.000 Robotern im Stückpreis von bis zu 100.000 Euro setzen Millionen Schweißpunkte.
Die Führung wird durch eine Zwangspause gestoppt. Ich nutze diese Gelegenheit, um mir vor der Halle 93 die Teststrecke anzusehen. Ein Gummigeruch ist weit verbreitet, die Neuwagen heizen über die Piste. Als die Autos in der Schräglage durch die Kurve fahren, bemerkt man die ausgereifte Technik des Motors und des Fahrwerks. Ein stilvoller Wagen wird hie in Bremen produziert. In der Halle 93 gibt es die so genannte Hochzeit, der Zusammenschluss des Motors und des Chassis. Das Ende der Halle ist auch das Ende meines Rundganges, der sich als hervorragend herausstellt. Zum Glück wurde die Tour nicht negativ durch das schlechte Wetter beeinflusst.













^^Das ist noch einmal das Kundencenter vor Tor 10^^

Handelsfähig?

Dienstag, 5. Schulstunde. Die Klasse 10g ist am " Spielen". Arbeitslehre. Es funktionierte so:
Jeder Schüler bekommt eine gefüllte Tüte. Die Dinge sind nicht sortiert und passen nicht zusammen. Es handelt sich um Süßigkeiten und Schreibwaren. Die Schüler müssen Handeln und den eigenen Zufriedenheitgrad angeben (1- 5; 5= sehr zufrieden). Die Runden werden ausgewertet und an der Tafel festgehalten.

Runde 1 ist nicht offiziell. Jeder Schüler sieht sich nur seine eigene Tüte an. Die Zufriedenheit der Schüler ist nicht besonders gut.

Runde 2 sehen die Schüler sich die Sachen der anderen an. Sie sind etwas unzufriedener als in der letzten Runde, sie wollen handeln. Zufriedenheitsdurchschnitt: 3

Runde 3: Die Schüler tauschen in Gruppen. Der Zufriedenheitdurchschnitt ändert sich nicht.

Runde 4: Die Schüler tauschen in der Klasse alle handeln mit allen. Jeder Schüler kann alles bekommen- durch Handel. Das war die letzte Runde. Die Schüler sind zufrieden wie nie. Der Schnitt 4,0. Ein klasse Handel.

Marcel Müller und ich haben das Spiel vorbereitet. Dadurch müssten wir kein Interview machen!!!

Jeder hat klein angefangen...

.... und aus manchen wurden erfolgreiche Geschäftsleute, die einige tausend Mitarbeiter beschäftigen. In diesem Fall nennt sich die Firma Mercedes Benz.

Die Klasse 10g der ISS Helgolander Str. besucht das Bremer Benz Werk. Der Besuch soll uns nicht zuletzt einen Anstoß geben, ein eigenes, kleines Unternehmen zu gründen. Wir werden uns über gut drei Stunden das Werk ansehen. Auf der Tagesordnung steht eine kurze Information zum Rundgang, eine Besichtigung des Bildungzentrums, ein Rundgang durch die Produktion sowie eine Nachbesprechung.

Der Tagesausflug ist für die Arbeitslehrestunden bestimmt. In diesen Stunden lernen wir das Gründen eines eigenen Unternehmens.

Unternehmer gesucht....


...und gefunden


Elegantes Wohnen

Hansetr.8

28217 Bremen

Tel: 393129

Im Interview mit Herrn Lüdtke:

Patrick Schröder: Wann haben Sie ihr eigenes Unternehmen gegründet?

Herr Lüdtke: Ich habe dieses Unternehmen mit einem Arbeitskollegen im Oktober 1991 gegründet.

Das war drei Monate nach der Schließung des traditionsreichen Unternehmens "Tapeten Grötzsch".

Patrick Schröder: Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmer zu werden?

Herr Lüdtke: Ich hatte kaum eine Wahl, als mir mein Arbeitsplatz gekündigt wurde. Ich hatte die Entscheidung: Entweder Arbeitslosigkeit oder ein eigenes Unternehmen. Ich entschied mich für die zweite Möglichkeit.

Patrick Schröder: Gab es in ihrer Umgebung eine Geschäftschance, die Sie genutzt haben?

Herr Lüdtke: Ja, diese Räumlichkeiten gehören uns und Interessenten kommen aus ganz Bremen und dem Umland.

Patrick Schröder: Was war der schwierigste Teil bei der Gründung des Unternehmens und was fällt Ihnen heute am schwersten?


Herr Lüdtke: Der schwierigste Teil war der Mut zum Risiko. Es war nicht sicher, ob ein solches Unternehmen in diesem Stadtteil so angenommen würde.

Heute melden immer mehr Unternehmen aus unserer Brange Insolvenz an. Das Schwierigste ist zur Zeit: Mit Qualität am Markt bestehen bleiben.

Patrick Schröder: Wie erzielen Sie mit ihrem Unternehmen Gewinn?

Herr Lüdtke: Gewinn? Nur mit Fleiß- und Handel. Ganz klar. Nichts anderem.

Patrick Schröder: Was mögen Sie am meisten an einem eigenen Unternehmen?

Herr Lüdtke: Besonders gefällt mir an der Selbstständigkeit die Freiheit, für meine eigenen Entscheidungen die Verantwortung zu tragen. Das ist sehr wichtig für mich.

Mein Unternehmen

Bei unseren Überlegungen ein Unternehmen aufzubauen, fiel uns auf, dass Deutschland eine Dienstleistungswüste ist.


Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass die Ablagen an den Kassen bei den Discountern ganz klein sind. Gemäß dem Motto Bezahlen, Ware schnell rein in den Einkaufwagen, nicht lange beim Einpacken aufhalten. In den Vereinigten Staaten tragen Angestellte den Einkauf in Tüten bis zum Auto.

Ältere Menschen können nicht immer alleine Einkaufen gehen - und schon gar nicht Wasser schleppen. Sie haben ein Leben lang gearbeitet und bekommen eine Rente. Sie brauchen Unterstützung und die Meisten haben die finanzielle Möglichkeit, diese zu bezahlen.
Mit einer Gruppe junger Leute könnte man diese Unterstützung organisieren.

Eine andere Möglichkeit
wäre zu Gärtnern. Natürlich mit mehreren Leuten und im größerem Umfang. Viele haben einen Garten und Geld aber keine Gelegenheit sich um das eigene "Reich " zu kümmern.
Ein Problem wäre der anfallende Biomüll. Der Rasenschnitt oder das Unkraut. Es müsste fachgerecht entsorgt werden. Der Transport und die kostengünstige Entsorgung erfordert eine besondere Logistik.

Parallel zur Dienstleistung sollte man aber auch den Handel betreiben. Gemäß einem alten Sprichwort:" Ist der Handel noch so klein, er bringt mehr Geld als Arbeit ein", könnte man in Großraumbüros wie z.B. dem Speicher I in der Hafenstadt, Brötchen, Säfte und Salate verkaufen. Bei niedrigen Preisen würde man durch größeren Umschlag sicherlich gute Renditen erzielen können.

Ist einem Schüler mehr erlaubt?


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Auch wenn vieles Spaß macht, aber was ist eigentlich erlaubt? Was darf ich als Schüler machen?
Es gibt viele Ideen, die zum "großen Geld" führen können, doch sie sind nicht alle legal. Angenommen, in der Stadthalle gibt es ein großes Konzert und es werden 1.500 Würstchen in der Halle gelagert um sie zu verkaufen. Jedes Würstchen kostet 2 Euro. Als Schüler kann ich die Würstchen vor der Halle zum halben Preis anbieten. Darf ich das machen und muss ich Gewerbe anmelden?

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Beispielstrategien

Im Prinzip wäre es das Beste, wenn man Leute hätte, die für einen das Geld verdienen. Die folgenden Beispiele können Vorbilder sein, man müsste sie auf die eigenen Möglichkeiten umsetzen. Z. B. kauft man ein Haus und vermietet es, nach einer gewissen Zeit haben die Mieterträge die Grund- und Zinsschulden abgetragen und man kann dieses Haus gewinnbringend verkaufen. ODER: Man lässt Kosmetikartikel von u.a. Hausfrauen verkaufen und erhält eine Vermittlungsprovision. So oder ähnlich kann man Geld verdienen. Ansonsten ist es wichtig Masse zu verkaufen und dabei die Lagerkosten niedrig zu halten. Nebenstehendes Foto wäre ein falsches Vorbild denn: Umfangreiche Lagerhaltung = hohe Kapitalbindung!

Qullen:

http://www.gesamtschulemahlow.de/ag/recht/recht.gif für Post:

Ist einem Schüler mehr erlaubt?


Mikimaus :
http://www.ultrapc.cz/WP/cartoon/xcartoon4.jpg